eg-im.eu – Integrative Mediation im Unternehmen

iM im Unternehmen

Für mehr Lebensqualität im BusinessLife und eine integrative Kommunikationskultur:


Ein Kommentar von Werner Tafel mit einem langen 
Zitat aus der Transferarbeit von Thomas Gollinger.

Integrative Mediation (iM) hat sich in kleinen und größeren Unternehmen als ein kompaktes Erfolgsrezept erwiesen. Auf der Basis ihrer einfachen Grundstruktur dient sie der Lösung von Aufgaben, Problemen und Konflikten sowie der Entwicklung individueller Potentiale.

Als Unternehmer können Sie dieses Rezept Ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen, und mit ein wenig Schulung eine nachhaltig konstruktive Zusammenarbeit gewährleisten.

Viele Führungskräfte nutzen die iM, um ihre Mitarbeiter als motivierte, verantwortungsfreudige Mit-Unternehmer ins Boot zu bringen.

Führungskräfte, die auf der Basis der integrativen Mediation gecoacht wurden, fanden neue, effizientere Wege im Umgang mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern. Sie bauten ihre Coaching-. Moderations-, und Führungskompetenzen aus. Manche lösten zudem ihre „inneren“ Konflikte auf und bekamen dadurch Impulse für Ihre persönliche Entwicklung.

Freiberufler und Unternehmen nutzen die iM, um die kommunikativen, die persönlichen und strategischen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte weiter zu entwickeln oder die Motivation und Atmosphäre im Unternehmen zu verbessern.

Ich möchte mich an dieser Stelle mit 3 Beispielen begnügen, die den Nutzen der iM für ein Unternehmen andeuten: 

Der Seniormanager (Fa. Siemens) Wolfgang Puhony besuchte eine unserer Seminarreihen in Wien und berichtete mir von durchschlagenden Erfolgen, die er aufgrund seiner im Seminar gewonnen Erkenntnisse hatte. Er meinte, dass ihm klar geworden wäre, wie sich für die Firma Siemens Millionen von Euros einsparen ließen, wenn die in der Integrativen Mediation aufgezeigten Struktur eingehalten würden.

Christian Michel, ein begnadeter Landschaftsplaner und Gartenbauunternehmer berichtete bereits während der Ausbildung, dass seine Akquisitionsgespräche viel erfolgreicher verlaufen und ihm noch mehr Freude bereiten würden. Nachdem er seine Ausbildung zu Ende gebracht hatte, wurden über 90% seiner Akquisitionsgespräche zu Aufträgen. Seine geniale Art Gärten zu gestalten wurde von seinen Interessenten noch mehr als zuvor verstanden. Heute stellt er sein Wissen auch als beratender Unternehmercoach zur Verfügung. Christian Michel berichtet uns darüberhinaus: „die Mitarbeiterführung im Sinne der Methoden der IM mit einbeziehen, dass macht einen ähnlichen hohen Stellenwert bei uns aus und wird gerade zu einem „Lebensmodell“ in Verbindung mit der Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitern.“


Der Personalchef Thomas Gollinger schreibt in seiner Transferarbeit zur Erlangung des Hochschulzertifikates „Competence Coach und Mediator SHB“: "Als Hinführung und orientierender Rahmen, im Sinne einer Landkarte mit Struktur, ist die iM-Methode meines Erachtens äußerst geeignet und wirksam. Die Kompetenzbildung entsteht innerhalb des inhaltlich schlüssigen Phasenmodelles der iM, gleichsam im „learning by doing“-Verfahren. Die vorgegebene Struktur der iM gibt dem „Lernenden“ die Sicherheit, strukturell immer „festen Boden“ unter den Füßen zu haben, - und so jede Situation prozessbezogen handhaben zu können. Für die auf zukünftige Anforderungen bezogene Führungskräfteentwicklung heißt das, dass durch das Erlernen und die Praxis der Methodik der iM ein persönlicher Kompetenzentwicklungsprozess initiiert werden kann, innerhalb dessen persönliche Potenziale angeregt, gefördert und gefordert werden. Im weiteren Verlauf der persönlichen Praxis verfeinern und verfestigen sich diese Kompetenzen immer mehr, mit dem Ergebnis, dass sie sich in ihrem Wirkungsgrad auf allen Ebenen und bei allen Beteiligten erhöhen, was insbesondere auch bei den unterstellten Mitarbeitern zu mehr Erfolg und persönlicher (Arbeits-) Zufriedenheit führt.

Dies macht iM zu einem für die Führungskräfteentwicklung höchst interessanten Ausbildungs- und Trainingskonzept, insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmend steigenden Anforderungen an die integrativen Leistungen von Führungskräften in der Zukunft. Für die auf zukünftige Anforderungen bezogene Führungskräfteentwicklung heißt das, dass durch das Erlernen und die Praxis der Methodik der iM ein persönlicher Kompetenzentwicklungsprozess initiiert werden kann, innerhalb dessen persönliche Potenziale angeregt, gefördert und gefordert werden.“ 


Da die iM aufzeigt, wie Prozessbegleitung exakt an die Bedürfnisse der jeweiligen Unternehmen, Teams, Chefs, und Mitarbeiter angepasst werden kann, ist es einem erfahrenen iM-Prozessbegleiter möglich, situativ auf das einzugehen, was der Prozess methodisch braucht. So können - je nach Bedarf und Auftragsdefinition -  Methoden, wie das Innere Team von Schulz von Thun, die Organisationsaufstellung, kreative Innovationsprozesse oder Mediationssequenzen an der jeweils „richtigen“ Stelle in eine Prozessbegleitung eingebunden werden.
 

Wenn Sie als Unternehmer oder Führungskraft ein mittelständisches Unternehmen, einen kleinen Betrieb oder ein Büro zu leiten haben, dann können Sie mit dem kompakten Erfolgsrezept der iM Ihre gesamte Kommunikationskultur auf das Niveau bringen, das Sie sich vorstellen.

Sie können:
 
die Gesprächsführungskompetenzen Ihrer Mitarbeiter professionalisieren,,,

Konflikte zwischen Mitarbeitern und Abteilungen sowie Ihren Kunden und anderen Unternehmen handhaben,

Teams zu Spitzenteams weiterentwickeln,

Ziele klären und Ziele reduzieren

systematisch Ihre Strategien schärfen,

Entwicklungs-, Veränderungs- und Klärungsprozesse vereinfachen,

Verhandlungen souverän und effektiv gestalten,

Innovationsprozesse beschleunigen,

Konflikten Dysstress und Burnout, im Rahmen des innerbetrieblichen Gesundheitsmanagements, vorbeugen,

die Lebensqualität Ihres BusinessLifes erhöhen und neue Wege finden.


Um letzteres geht es u.a. in dem Film Führen mit Integrativer Mediation, ein Vortrag, den ich im Rahmen der Tagung „Stress, Erschöpfung und Burnout - Stille Gefahren und Neue Wege“ am 11. April 2015  im Rahmen des Netzwerkes Klinik der Zukunft gehalten habe.

Nutzen Sie die EGIM e.V. als Ansprechpartner. Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

Unsere Integrativen Mediatoren finden Sie u.a. in Stuttgart, München, Karlsruhe, Baden-Baden, Ulm, Düsseldorf, Landshut, Hamburg, Wien, St. Gallen, Nürnberg, Passau und Schwäbisch Hall.

Ihr Werner Tafel

Vorstandsvorsitzender EGIM e.V.